Kleinstkapitalgesellschaft

Unter einer Kleinstkapitalgesellschaft versteht man eine kleine Kapitalgesellschaft, die an den Stichtagen der Jahresabschlüsse von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren die in § 267a Abs. 1 Satz 1 HGB genannten Schwellenwerte nicht überschritten hat:

  • 350.000 Euro Bilanzsumme,
  • 700.000 Euro Nettoumsatzerlöse und
  • eine durchschnittliche Anzahl während eines Geschäftsjahres von 10 Mitarbeitern.

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Forderung

Eine Forderung ist der Anspruch eines Gläubigers auf Erbringung einer bestimmten Leistung, der aus einem vertraglichen, gesetzlichen oder öffentlich-rechtlichen Schuldverhältnis entstanden ist. Im Unternehmen bilden Forderungen einen Vermögensgegenstand, der in einer Bilanz im Rahmen des Aktivvermögens gesondert auszuweisen ist. Continue reading „Forderung“