Markt

Mit dem Begriff Markt bezeichnet man das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage hinsichtlich eines oder mehrerer Güter innnerhalb eines bestimmten Gebiets und eines begrenzten Zeitraums. Je nach Anzahl der Marktteilnehmer auf der Angebots- oder Nachfrageseite unterscheidet man verschiedene Marktformen, insbesondere Monopol, Oligopol und Polypol. Weiterlesen .. „Markt“

Erfindung

Bei einer Erfindung handelt es sich um einen kreativen Schöpfungsakt, durch den ein bestehendes Problem gelöst wird, sei es durch einen Gegenstand oder eine immaterielle Leistung. Hierbei ist unbeachtlich, ob dadurch neues Wissen generiert wird oder nur vorhandenes Wissen für die Lösung des Problems auf neue Art und Weise angewendet wird. Den meisten Erfindungen ist gemeinsam, dass sie weder zum Zwecke einer Unternehmensgründung noch im Sinne neuer Produkte oder Dienstleistungen wirtschaftlich verwertbar sind. Letzteres ist auch von den aktuellen bzw. lokalen wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Erfinders abhängig. Weiterlesen .. „Erfindung“

Proof of concept

Ein Proof of Concept ist der Nachweis, dass ein theoretisches Konzept auch in der Praxis funktioniert.

Wirtschaftsgüter

Wirtschaftsgüter erscheinen entweder als materielle Sachgüter oder als immaterielle Dienstleistungen und dienen der unmittelbaren Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Materielle Wirtschaftsgüter werden weiter unterteilt in Konsum- oder Produktionsgüter, wobei diese nochmals jeweils in Gebrauchs- und Verbrauchsgüter unterteilt werden. Bei immateriellen Wirtschaftsgütern in Form von Dienstleistungen ist ebenfalls zu unterscheiden zwischen Dienstleistungen für den Konsum und für die Produktion. Weiterlesen .. „Wirtschaftsgüter“

Bedürfnisse

Menschliche Bedürfnisse entstehen aus Mangelgefühlen und unbefriedigten Wünschen. In der Theorie sind die menschlichen Bedürfnisse unendlich groß und wachsen immer wieder nach, sobald sie erfüllt wurden. Zu unterscheiden sind die Bedürfnisse nach ihrer Dringlichkeit, nach der Art der Befriedigung und der Bewusstheit ihres Bestehens. Nach Abraham Maslow sind die menschlichen Bedürfnisse hierarchisch nach Art einer Pyramide zu ordnen, wobei die Grundbedürfnisse wie Hunger und Durst die unterste Stufe bilden, während der Wunsch nach Selbstverwirklichung die oberste Stufe bildet. Weiterlesen .. „Bedürfnisse“

Reinheitsgebot

Das Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 gilt als älteste bis heute geltende lebensmittelrechtliche Vorschrift, die zunächst regional in den bayerischen Herzogtümern der Wittelsbacher galt und im 20. Jahrhundert auf ganz Deutschland erweitert wurde. Hiernach werden im Wesentlichen die erlaubten Zutaten beim Bierbrauen auf Gerste, Hopfen und Wasser beschränkt. Weiterlesen .. „Reinheitsgebot“

Verlust (Steuerrecht)

Ein Verlust i.S.d. Steuerrechts ist ein negativer Saldo aus Einnahmen minus Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten im Rahmen einer Einkunftsart, insbesondere der negative Gewinn bei Gewinneinkünften oder der Überschuß der Werbungskosten über die Einnahmen bei Überschußeinkünften. Weiterlesen .. „Verlust (Steuerrecht)“

Verlustvortrag

Ein Verlustvortrag erfolgt, soweit ein Verlust aus einer Einkunftsart weder mit anderen positiven Einkünften im gleichen Veranlagungszeitraum verrechnet werden kann (Verlustausgleich) noch mit solchen im unmittelbar vorangegangenen Veranlagungszeitraum (Verlustrücktrag). Weiterlesen .. „Verlustvortrag“